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Mit dem Riseboard werden Workshops kreativer, effektiver und effizienter.

Meetings, Besprechungen, Workshops, Status-Sitzungen, ... Immer wieder treffen wir uns, um Informationen auszutauschen und gemeinsam Dinge zu erarbeiten. Ein beliebtes Werkzeug: Die Moderations-Pinnwand und ihre Pappkarten.

 

Das Pinnwand-Meeting

Das Riseboard-Meeting

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Montag morgen, 9:43 Uhr

Schnell noch die Pinnwand in Stellung gebracht. Kaffee und Kekse stehen bereit. Die wichtigsten Notizen stehen auf meinem Zettel. 17 Minuten bis zum Beginn des Meetings. Moderatoren-Koffer: Check. Stifte: Check. Stecknadeln: Check. Genug Pappkarten: Müssen reichen. Auf der Wand ist eh nicht viel Platz.

Das Meeting kann beginnen.

Montag morgen, 9:43 Uhr

Beamer: Check. Notebook: Check.

10:00 Uhr - Startschuss zum Karten-Marathon

Das Meeting beginnt. Kurze Anmoderation. Leider länger als geplant, weil ich schon mal drei Karten mit der Ausgangssituation schreiben und an die Wand pinnen muss. Damit es überhaupt jemand lesen kann, muss ich langsam schreiben. Sieht trotzdem irgendwie mäßig aus.

Die Diskussion kommt in Gang. Muss den Fluss leider immer wieder bremsen - ich muss ja Karten schreiben. Karte hier nicht richtig? Na gut. Pin raus, Karte woanders hin, Pin wieder rein. Mindestens 10 gute Ideen sind schon akustisch an mir vorbei gehallt. Versuche, sie trotzdem nicht zu vergessen. Verdammt anstrengend. Den Ideenfluss habe ich bisher kaum gesteuert. Die Pinwand ist trotzdem fast voll. Zufrieden bin ich nicht.

"Lasst uns gruppieren.", so schaffen wir Platz. Also Pin für Pin Karten gruppieren und in Häufchen wieder anpinnen. Platz gewonnen!

Anderthalb Stunden sind vergangen, es ist einiges zusammen gekommen. Das Gefühl des Durchbruchs habe ich dennoch nicht. Ich danke allen Teilnehmern und trinke meine erste Tasse Kaffee.

Nur noch eine halbe Stunden Zeit, bis der Raum wieder vergeben ist. Also schnell Fotos von der Pinnwand machen. Vorherige Ordnungen nachstellen und ebenfalls fotografieren. Geschafft!

Meeting-Ende: 12:00 Uhr

10:00 Uhr - Der Spaß kann beginnen

Erstmal ein symphatisches Späßchen zum Wachwerden, während ich mich auf meinem Risebord-Desktop anmelde und eine Tasse Kaffee fülle. Perfekt.

Die ersten drei Kacheln anlegen, während ich die Ausgangssituation erkläre.

Die Diskussion kommt in Gang. Nette Kollegen - am Montag Morgen schon so viele Ideen. Wir schieben Ideen fast gleichzeitig mit dem Aufnehmen zu Gruppen zusammen, finden parallel Gruppenüberschriften. Nach einer Stunde stellen wir gemeinsam fest, dass das echt gut war und wir alle Punkte abgehandelt haben.

Noch kurz das Riseboard als Protokoll freigeben und als Mail an alle Teilnehmer schicken. "Danke, Kollegen! Hat Spaß gemacht." 

Meeting-Ende: 11:07 Uhr

Ich widme mich seitdem anderen Aufgaben und werde heute mal früher Feierabend machen.

14:00 Uhr - Ergebnisse aufbereiten

Ich bin zurück im Büro und fasse unser Meeting zusammen: Bilder von der Kamera laden, nachbearbeiten. Protokoll in Word erstellen, Bilder einfügen, Ideen zusammenfassen, tippen, tippen, tippen - und ab die E-Mail an alle Teilnehmer. Eine Stunde ist vergangen.

Die Ergebnisse sind doch ganz gut, aber schade, dass das immer alles so lange dauert ...

 

 

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meetingrevolution

Wir, die wir mit Informationen und anderen zusammen arbeiten, verbringen viel Zeit in Meetings. Oft genug haben wir das Gefühl, das würde uns die Zeit für unsere "eigentliche Arbeit" nehmen. Das stimmt natürlich nicht. Aber warum nicht die Zeit und Konzentration in Besprechungen optimal nutzen? Das Riseboard macht's möglich.

 

Meetings & Workshops mit dem Riseboard? So geht's: Status-Meetings mit dem Riseboard Präsentieren mit dem Riseboard 

 

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